Espadrilles
le retour du chalut
Domaine mit Pinie

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Es war viel los dieses Jahr. Nun kommt noch als Schlusspunkt meine Ausstellung in der Galerie Frankengasse in Zürich. Meine Bilder sind bereit und stehen gestapelt im Atelier. Am 27.November sollte eine Auswahl  meiner Arbeiten aus den letzten zwei Jahren an den Wänden in der Galerie hängen. Das tönt so ring, ist es jedoch in Tat und Wahrheit gar nicht. X-mal gehe ich meine Stapel durch und das geht etwa so: "Dieses Bild geht nicht, dieses auch nicht, dieses vielleicht, und dieses.., dieses.." So läuft das und es läuft nun so oder so. in zwei Monaten sollte alles bereit sein. Zum Glück habe ich nun doch schon einige Jahre auf meinem Buckel und auch ist es ja nicht meine erste Ausstellung, so dass  ich nun aus Erfahrung schreiben kann, dass es schlussendlich doch alles klappen wird  und ich am 27. in der Galerie stehen  und mich wie ein Kind freuen werde.

Habe ich nicht dasselbe schon einmal geschrieben?  Vor meiner letzten Ausstellung?

 

Chesa SalisVom 12. Juni bis 17.Oktober kann ich während der Sommersaison meine Bilder im Romantik Hotel & Restaurant Chesa Salis, einem Engadiner Patrizierhaus aus dem Jahre 1590 in Bever ausstellen. Am Samstag, den 12. Juni feierten wir Vernissage. Bereits am Freitag trudelten die Gäste ein. Das Wetter war herrlich. Einige gingen auf Wanderschaft, einige genossen den schönen Garten. Um 16.30 wurde die Ausstellung mit einem Apéro eröffnet und mit einem wunderbaren 4-Gang Menu fortgesetzt. Wir waren eine fröhliche Runde! Es wurde Englisch, Italienisch, Romanisch und Deutsch parliert und gelacht.
Ich möchte allen danken, die den Weg unter die Räder nahmen, um mit mir zu feiern. Vorallem Giancarlo und Barbara Vannotti, die alles eingefädelt haben und auch beim Einrichten halfen, den Gastgebern Herr und Frau Degiacomi, die mir ihre romantischen Räume für meine Bilder zur Verfügung stellten und ihrer liebenwerten Crew, die uns verwöhnten und das Leben versüssten.
Es war herrlich!

www.chesa-salis.ch

Mit dieser Aussicht vor der Nase, habe ich zusammen mit drei Kolleginnen meine letzten zwei Wochen verbracht. Gelebt haben wir wie "Malweiber en France". Herrlich! Fröhlich! Malerisch!

Wie das so ist, wer mit dem Computer arbeitet, kennt es. Immer wieder wird etwas up, down oder oder sonstwie gedatet. So kam es auch mit meiner Website. Migration wurde dieser Vorgang vom Server genannt.
Die Folge war, dass mein Webmaster alle Hände voll zu tun hatte um wieder alles neu einzurichten. Dies ist nun erledigt und ich bin wieder "blogable".

Seit meinem letzten Blog im Oktober hat sich einiges getan, unter anderm wurde auch das Jahr von 9 auf 10 "upgedatet". Ich war neben dem Malen mit allem Möglichen beschäftigt. Zweimal reiste ich nach Marseillan und genoss die herrliche Winterlandschaft. Wenig Grün, dafür Ocker, Siena, dazwischen etwas Dunkelgrün und viel
Tiefblau. Für Aquarellisten ein Traum.

Für mich wird das Jahr 2010 anstrengend. Im März bin ich als Gast am Kunstfrühling am See in der Seerose in Horgen eingeladen. Die Stiftung Künstler vom Zimmerberg und Zürichsee feiert sein 20jähriges Jubiläum.
Während der Sommersaison habe ich die Gelegenheit im Hotel "Chesa Salis" in Bever einige Bilder in den gemütlichen Räumen dieses alten Engadinerhauses auszustellen. Als Höhepunkt ist Ende Jahr meine 3. Ausstellung an der Frankengasse auf dem Programm.
Und wie das bei Ausstellungen so üblich ist, braucht es dafür nicht nur Termine sondern auch Bilder.

Also Ursula, lifere nüd lavere!

 

Atelier

Der Sommer ist vorbei, viele Eindrücke aus meinen Tagen im Norden und im Süden sind in der Bilderschublade in meinem Kopf hängengeblieben. Diese Schublade bin ich nun am leeren. So wie man mit dem Computer, Bilder von einem Ordner in den anderen verschieben kann, so geschieht das nun in meinem Atelier. Die weissen leeren Leinwände verwandeln sich in farbige Gemälde. Doch zum Glück geht das nicht mit einem Mausklick, sondern mit dem wunderbaren Prozess des Malens. Man bekommt nicht genug davon.