Gute Stimmung im Stricklerhuus

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Ausstellung im Dorfmuseum Stricklerhuus

Flyer Titelseite

Acryl trifft Skulptur
Simone Karthaus-Hänzi und Ursula Rentsch
29. Mai – 4. Juli 2021

Flyer zur Ausstellung

An den Ausstellungstagen  29. Mai, 19. Juni und am 4. Juli können sie sich überraschen lassen von Regine Herzog und Roland Trümpi mit ihren Liedern und Erzählungen.
Soul Touch

Flyer Soul Touch

Verein Pro Hombrechtikon

Punkt – x 607 von der Landkarte auf die Leinwand

Foto vom Hügel mit Baum

Auf einer Wanderung sticht mir ein markanter Hügel mit Baum ins Malerauge. Auf der Landkarte ist dieser Hügel mit x607 bezeichnet. Zum Festhalten mache ich ein Föteli, welches dann in meinem Ordner „Malsujets“ bis auf weiteres verschwindet. Es kommt der Moment, wo die Malerin vor der berühmten weissen Leinwand sitzt und  einmal mehr froh ist um den oben genannten Ordner. Je nach „Gluscht“ ziehe ich ein Sujet hervor. Das war Anfang Januar nun eben der xPunkt 607, ein Hügel mit Baum in der Landschaft. Bei meiner Wahl, habe ich mein Bild und die Farben im Kopf, doch zu meiner Überraschung und Freude schlägt mein Pinsel oft ganz andere Wege ein. Es gibt auch Sujets, bei denen ich nicht schlüssig bin. X 607 ist so eines. Dann fange ich einfach mal an. Das Foto gibt mir ja Farben vor. Der Punkt x607 zeigt sich bei der Umsetzung in meine Farbenwelt ziemlich widerspenstig. Ich male, übermale, male neu,  einmal mit Himmel blau, einmal orange und dann „de Himmel nomal! Himmelnomal!“
Aber es ist vollbracht. Es ist kein Meisterwurf, das Bild Punkt X 607 landet mehr oder weniger glücklich in meiner Bildergalerie mit der Bildnummer 1008.

Topographische Landkarte vom Hügel

Foto vom Hügel mit Baum

Hügel mit Baum mit blauem Hintergrund

Hügel mit Baum mit blau-hellblauem Hintergrund

Hügel mit Baum, mit orangem Hintegrund

Hügel mit Baum mit blau-orangem Hintergrund

Hügel mit Baum mit blau-weissem Hintergrund

Hügel mit Baum mit weissem Hintergrund

 

Websiteschulung

Wie noch im letzten Jahr versprochen, sitze ich nun mit meinem Webmaster via TeamViewer verbunden am PC und werde über das «Innere» meiner Website instruiert. D.h. falls ich heute begreife, wie das funktioniert, werde ich ab nun je nach Lust und Laune neue Beiträge im Blog schreiben oder neue Bilder in meiner Galerie veröffentlichen.

Screenshot Website-Backend

Screenshot Website-Backend

Also hoffen wir bald auf weitere News aus dem Atelier Rentsch.

Festtagswünsche

Hafenansicht mit Booten und beleuchteter Häuserzeile bei Dunkelheit

Hafen von Stäfa

Frohe Festtagswünsche

senden aus Stäfa
Max
und
Ursula

Skizzenwandern

Rucksack, Klappstuhl und Skizzenbuch

Unterwegs

Es stimmt! Höchste Zeit ist es, noch im Jahr 2020 etwas von mir lesen zu können. Ich stelle mir vor oder ich bilde mir wenigstens ein, dass es einige gibt, die seit der Aufschaltung meiner Homepage, bei mir vergebens auf Neuigkeiten gewartet haben. No news von UR. Wie es heute ist, dem Virus kann alles in die Schuhe geschoben werden und genau das mache ich. Mein Webmaster Ueli hat meine tolle Homepage eingerichtet und er hat sie so gemacht, dass ich selbst Änderungen vornehmen kann. Mein lieber Schwan, das muss aber gelernt sein und genau da liegt das Problem (oder der der Hase im Pfeffer 😉). Der Coronamodus hat es nicht erlaubt uns zu treffen um mich auf den Stand der Dinge zu bringen.

Nun Ueli meint, dass wir das online auch schaffen werden. Nächstes Jahr! Er hat mir nun angeboten, diese News für mich auf der Website zu veröffentlichen. Es geht nichts über einen aufmerksamen Webmaster.

Nun jedoch zu meinen Taten in diesen eigensinnigen Zeiten. Als es noch möglich war, reisten wir kurz nach Sète um wenigstens mal zu schauen, ob in unseren vier französischen Wänden noch alles in Ordnung ist. Es war! Zurück in Stäfa war Quarantäne angesagt . Seither heisst es «rien ne va plus avec la France» Mit kleinen Formaten habe ich zuhause noch die letzten mediteran inspirierten Bilder gemalt.

Seither hat der Zürichsee überhandgenommen. Auch wieder mal schön. Die neue Farbpalette ging ganz unbewusst von Süd nach Nord. Mein Atelier war in diesen Monaten ein Glück, wann immer möglich war ich dort anzutreffen.

Das schöne Herbstwetter hat mich dann zum suchtpotenzionellen Skizzenwandern gebracht. Ausgerüstet mit Wanderschuhen, Klappstühli und Skizzenblock habe ich mich auf den Zürichsee-Rundweg 84 gemacht. Start Feldbach, Ziel Zürich Realp, in div. Etappen. Das machte unheimlich Spass. Wandern, abhocken für eine Skizze und weiter bis zum nächsten malerischen Plätzli. Zuhause habe ich meinen Zeichnungen falls nötig noch etwas Farbe gegeben. Ich konnte jeweils kaum die Tage bis zur nächsten Runde erwarten. Nach meiner Ankunft in Zürich, war für mich klar, es geht weiter. Rundum den Zürichsee, das neue Ziel. Also von Feldbach in die andere Richtung nach Schmerikon. Dort bin ich noch vor dem Wintereinbruch angekommen. Ich hoffe nun, dass Skizzenwandern auch im Winter möglich sein wird, warm eingepackt und mit Kappe und Handschuhen ab gen Zürich. On verra!

Bis jetzt sind 74 Zeichnung entstanden, einige davon habe ich unten angefügt. Ich wünsche viel Vergnügen beim Durchblättern. Mein Vergnügen war es und ist es. Und was für eines.

Nun genug geplappert, ich wünsche all meinen Website-Besuchern ganz schöne Festtage mit grosser Hoffnung auf bessere Zeiten.

Ein weiser Afrikaner hat mal gemeint:

«Je kleiner die Eidechse, umso grösser die Hoffnung ein Krokodil zu werden.»


Alles neu…

Coronavirus

Ja, alles neu macht der April. Mein Webmaster hat schnell gearbeitet, darum kann ich meine neue Website bereits jetzt aufschalten. Die sieht doch super aus. Total up to date. Vor allem fürs Handy passt nun die neue Technik perfekt. Ich freue mich riesig darüber. Das gibt wieder etwas Elan. Gerade in diesen schwierigen Coronavirus-Wochen, in denen die ganze Welt Kopf steht, bin ich froh darüber.

Obwohl man mit leerem Terminkalender zuhause ist und Zeit hätte zu malen, ist bei mir die Motivation ziemlich im Keller. Aber das Wichtigste ist jetzt auch, dass wir alle gesund diese Krise überstehen. Alles vorbei, können wir ja dann Volldampf wieder loslegen.

In diesen Tagen, wäre ich eigentlich mit meinen Malfreundinnen in der Provence am Malen. Dies ist jedes Jahr unser Mal-Highlight. Es wurde dieses Jahr nichts draus. Diese 10 Tage waren immer ein Motivationsschub fürs ganze Jahr. Nun hoffe ich schwer, dass dieser Schub post Corona eintrifft.

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern meines Blogs «Blibed gsund» und es würde mich freuen, wenn ihr meine Website auch im neuen Kleid anklicken werdet.

Redesign der Website

Es freut mich, Ursulas neu gestaltete Website präsentieren zu dürfen. Seit 2007 war sie mit der alten Website online. Das Design und die ihr zugrunde liegenden Techniken waren in die Jahre gekommen. Höchste Zeit also, dass der Webmaster wieder aktiv wurde.

Die neue Website ist in einem responsiven Design gehalten, welches sich den unterschiedlichen Bildschirmgrössen von PCs, Tablets oder Smartphones anpasst. Der Look wurde bewusst einfach in der Form, dafür grosszügig in der Dimension gehalten. Somit kommen Ursulas farbenfrohen Bilder in der Galerie speziell zur Geltung. Die Navigation ist einfach und übersichtlich.

Im Blog wird Ursula auch zukünftig aus ihrem Künstlerinnenalltag plaudern, der hoffentlich noch viele spannende Werke hervorbringen wird.

Ueli Daum

stäfART 2019

Vom 1. bis 3. November 2019 stellte ich Bilder an den 8. Stäfner Kunsttagen aus.

Die stäfART bietet jungen, unbekannten sowie etablierten Kunstschaffenden eine regionale Plattform mit überregionaler Ausstrahlung.

Sie findet seit 2002 alle 2 bis 3 Jahre statt. Kunstschaffende aus Stäfa und Uerikon öffnen die Türen ihrer Ateliers, Galerien oder Ausstellungsräume für Kunstinteressierte.

In Stäfa und in Uerikon leben über sechzig, regional, national und gar international bekannte Kunstschaffende.

So durfte auch ich viele bekannte und neue Gesichter im Ref. Pfarrhauskeller begrüssen.

Weitere Infos:  www.stäfART.ch


Ausstellung vorbei… Start ins Jahr 2019

Die Ausstellung in der Kulturschüür war sehr schön. Die Räume sind einfach genial. Es gab viele Komplimente für die Gestaltung und meine Bilder fanden gefallen. Meine leuchtenden Farben taten gut während den grauen, nassen Dezembertagen. Das freut natürlich die „Täterin“. Es kamen viele Besucher, meine „treuen Seelen“, Freunde, Bekannte und Unbekannte, es war immer etwas los.

Nun ist alles vorbei, die Bilder wieder im Gestell und mit dem Start ins 2019 werde auch ich wieder neu starten mit noch leeren unberührten Leinwänden, neuen Pinseln und vollen Farbtuben.

Ich bin gespannt, was das „Nünzäni“ bringt.